Magazin

Unsere Jung-Autor*innen haben sich zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen Gedanken gemacht und ihre Sichtweisen zusammengefasst. Daraus ist ein Archiv an aktuellen, politischen Themen entstanden, die uns jetzt und in Zukunft noch beschäftigen.
Stöbere gerne durch die Magazinbeiträge!

Magazinbeiträge über Zukunft

Vor dem Gesetz sind alle gleich. Doch was, wenn im Gesetz selbst eine absolute Gleichstellung fehlt? Erst kürzlich veröffentlichte die Weltbank, dass es weltweit insgesamt nur zehn Länder gibt, in denen es eine völlig rechtliche Gleichstellung von Männern und Frauen gibt. Die Schweiz wird dabei deutlich von den EU-Staaten abgehängt.
Der Begriff der »Work-Life-Balance« ist den meisten bekannt und durchaus wichtig. Doch Beruf und Privatleben lassen sich nur schwer konsequent voneinander trennen. Ein Blick darauf, woran es an der praktischen Umsetzung scheitert und wie die Verknüpfung von Arbeit und Leben sogar eine Bereicherung sein kann.
Urbanisierung ist auf jeden Fall ein Megatrend. Es leben inzwischen weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Dies bringt Herausforderungen aller Art mit sich. Im Bodenseeraum ist momentan das Gegenteil der Trend: die Zersiedelung.

Darauf sind wir stolz!

Herausragende Projekte und besondere Erfolge junger Erwachsener in der Bodenseeregion, innovative Jugendinitiativen, preisgekrönte Ideen oder engagierte IBK-Mitglieder: Diese Geschichten zeigen, was mit Leidenschaft und Einsatz möglich ist.

Lasst euch inspirieren und erfahrt, was junge Erwachsene in der Region bewegen!

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Jugendkonferenzen in Baden-Württemberg:
Mehr Mitsprache für junge Menschen

Warum sind die Jugendkonferenzen in Baden-Württemberg so wichtig?

Jugendkonferenzen bieten jungen Menschen eine Plattform, um ihre Meinung zu äußern und aktiv an politischen und gesellschaftlichen Themen mitzuwirken. Sie diskutieren über Demokratie, Berufswahl oder den Einsatz künstlicher Intelligenz und bringen ihre Sorgen, Erwartungen und Forderungen ein. Die Ergebnisse werden dokumentiert und sowohl der Schulleitung als auch dem Kultusministerium weitergereicht.

Wie hat sich die Anzahl der Jugendkonferenzen in den letzten Jahren entwickelt?

Nach zehn erfolgreichen Jugendkonferenzen im Jahr 2024 hat das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg beschlossen, die Anzahl der Konferenzen deutlich zu erhöhen. Im Schuljahr 2024/2025 werden insgesamt 40 Jugendkonferenzen durchgeführt, um noch mehr junge Menschen die Möglichkeit zu geben, sich einzubringen.

Wer organisiert und unterstützt diese Konferenzen?

Die Umsetzung der Jugendkonferenzen wird von der Jugendstiftung in Zusammenarbeit mit der Jugendagentur gGmbH, dem Landesschülerbeirat und dem Dachverband der Jugendgemeinderäte organisiert. Diese Institutionen sorgen dafür, dass die Anliegen der junge Menschen ernst genommen und die Ergebnisse auf der Landesjugendkonferenz weiter diskutiert werden können.

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«Liberté! Égalité! Fraternité!», so tönte es in den Strassen Frankreichs bei der Revolution 1789. Die Rufe nach Gleichheit hallen dieser Tage oft in den Strassen aller Länder wider. Die Proteste setzen sich unter anderem für die Gleichstellung von Frauen ein. Doch es gibt auch Männerthemen, die einer Gleichstellung bedürfen.
Die «Bildungsagenda 30» der UN definiert «Hochwertige Bildung» als Schlüsselthema der Zukunft. Der Fokus liegt dabei auf den Bedürfnissen der Lernenden. SchülerInnen und LehrerInnen stehen in einer wechselseitigen Beziehung zueinander ─ um hochwertige Bildung nachhaltig sicherzustellen muss die Bildungspolitik auch die Bedürfnisse der Lehrkräfte berücksichtigen.
2019: Schüler*innen fluten die Strassen weltweit. Sie fordern, dass der Klimawandel ernst genommen wird und dass gehandelt wird. Die grüne Welle rollt. 2020: Und zumindest an der Medienpräsenz gemessen, ist momentan Ebbe bei der Klimastreikbewegung. Aber, was läuft innerhalb der Bewegung in der Schweiz ab?
Aufgrund sinkender Geburtenraten und steigender Lebenserwartungen nimmt das Durchschnittsalter der Bevölkerung auch in der Bodenseeregion zu. Dieser Trend bringt Herausforderungen mit sich, wie etwa die wachsende Bedrohung der Altersarmut.
Wohl kaum eine andere technische Innovation prägt das 21. Jahrhundert so, wie es Smartphones tun. Doch das, was Smartphones wirklich smart macht, sind Apps. Auch die aktuelle Situation rundum Corona bietet Potenzial für Apps als Lösungshilfen. Wir wollen drei mögliche Ansätze betrachten und überlegen, was der Einsatz solcher Apps für die Zukunft bedeuten könnte.
Die Verschiebung des traditionellen Rollenbilds der Frau wirkt sich auf Familie und Beruf aus, dabei wird vor allem die Frage der Vereinbarkeit von Familien- und Karriereplanung neu beleuchtet. Die «Female Shift» bietet Potenzial und neue Möglichkeiten für den Arbeitsmarkt, durch die auch die Bodenseeregionen profitieren können.